THE PERFECT PLAYLIST FOR MOODY DAYS


Wenn ich mich an besondere Momente in meinem Leben zurück erinnere, dann habe ich automatisch die Klänge der Songs in meinem Ohr, die mich zu dieser bestimmten Zeit begleitet haben. Musik war schon immer ein großer Teil von mir. Es gibt diese Lieder, die mich in schwierigen Zeiten immer begleitet haben. Wenn man mich fragt, auf welche Art von Musik ich stehe, dann finde ich darauf niemals eine simple Antwort, denn wie vieles in meinem Leben ist das situationsbedingt. Die von mir erstellte Spotify-Playlist, die ich heute gerne mit euch teilen möchte, ist also nur ein winziger Auszug, aus meiner Musik-Leidenschaft. Auf ihr befinden sich Songs, die ich eigentlich nur höre, wenn ich alleine bin. Die ich höre um abzuschalten, um mich zurückzuversetzen. Unten habe ich noch ein paar Songs aufgelistet, die ich ganz besonders liebe. Damit will ich einen Eindruck vermitteln, ob es ich für euch lohnt, überhaupt reinzuhören. Eigentlich liegt mir aber jeder einzelne Song sehr am Herzen. Ich liebe Musik einfach. Sie inspiriert mich zum schreiben, zum leben, zum fühlen. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, dass mich überkommt, wenn die ersten Töne eines Liedes erklingen, und plötzlich Bilder der Vergangenheit in meinem Kopf hervorgerufen werden. Es ist schön und schmerzhaft zugleich.

5 ANZEICHEN DEINEN LEBENSSTIL ZU ÜBERDENKEN


"Kind, trink genug Wasser, iss dein Gemüse und achte auf deinen Schlafrhythmus." Wir kennen sie alle – diese Ratschläge, die wir mit einem Kopfnicken begrüßen, weil wir wissen, das was wahres dran ist. Meistens hapert es aber bei der Umsetzung. Die Lieblings-Ausrede? In unserem ach so stressigen Alltag, schaffen wir es einfach nicht auf unseren Körper zu achten. Auch mir erging es all die Jahre nicht anders. Ich aß entweder gar nichts oder eben mal schnell was aus der Packung, verbrachte meine Wochenenden mit Alkohol in verrauchten Räumen und Wasser war mein allergrößter Feind. Was uns der Körper in der Jugend noch hier und da verzieh, sieht mit Mitte zwanzig leider schon ganz anders aus. Bei mir hatten sich die letzten Monate Anzeichen bemerkbar gemacht, die mich letztendlich wachgerüttelt haben, denn es gibt kaum etwas wichtigeres, als sich rundum wohl zu fühlen.

WEIL DU ALLES FÜR MICH BIST


Ich sehe zu dir auf, weil du nicht auf mich herab schaust. Weil du mir nie das Gefühl vermittelst kleiner oder unbedeutender zu sein, als du. Weil du mir sagen kannst, wie stolz du auf mich bist. Und mir genauso sagst, wenn ich es besser machen könnte.

12 THINGS YOU DIDN'T KNOW ABOUT ME


Auf meinem Blog teile ich hin und wieder meine Gedanken, erzähle von meinen Vorhaben und  den alltäglichen Erfolgen und Niederlagen. Aber es gibt so einige Eigenschaften an mir, die bloß meine engsten Freunde und meine Familie kennen. Welche das sind? Das habe ich versucht kurz zusammenzufassen. 

DIE BESTEN WOHLFÜHL-SERIEN IM WINTER


Gilmore Girls ist eine richtige Herbst/Winter Serie. Die kuscheligen Outfits und der übermäßige Kaffeekonsum von Lorelai und Rory passen einfach perfekt in einen eisigen Tag, den man am liebsten im Bett verbringt. Jedes Jahr aufs Neue erfreue ich mich an dem sarkastischen Humor und den herzerwärmenden Storys rund um Liebe, Familie und Zukunftsträume. Auch wenn ich von den vier Sonderfolgen im letzten Jahr ein klein wenig enttäuscht war, tief in mir hoffe ich auf eine Fortsetzung.

ÜBER NEUSTARTS UND VORSÄTZE
#LITTLECHALLENGES


Etwas Neues in den Alltag zu integrieren scheint gerade am Anfang immer ziemlich schwer zu sein. Man hat so seine Routinen und fällt deshalb bei den kleinsten Änderung ganz schnell wieder in alte Muster zurück. Ich habe mir jedoch für das neue Jahr so einiges vorgenommen und mir deshalb eine Taktik überlegt, wie meine Vorsätze nicht so schnell wieder in Vergessenheit geraten. Anstatt also alles auf einmal umzukrempeln, nehme ich mir jeden Monat etwas Neues vor. Eine kleine Challenge, die ich dann vier Wochen durchhalten möchte. Man sagt ja es benötigt 21 Tage um sich etwas anzugewöhnen, und 90 Tage um es als Routine in sein Leben zu integrieren. Ich erhoffe mir davon also nicht die Challenge nach einem Monat wieder zu vergessen, sondern sie Monat für Monat durch eine weitere Challenge zu ergänzen. Damit ich das auch wirklich durchziehe habe ich mir überlegt erstmal langsam anzufangen, mir Ziele zu setzen, die für mich realistisch und erreichbar sind, um mich dann Stück für Stück zu steigern.

DIE VERÄNDERUNG IN MIR


Ich liege regungslos in meinem Bett. Es ist elf, vielleicht auch zwölf Uhr in der Nacht und ich kann hören wie der Wind vor meinem Fenster durch die Äste peitscht. Ich atme tief durch, schließe meine Augen und kämpfe mit den Tränen, bis es dann doch unaufhaltsam aus mir herausbricht. Im Sekundentakt rinnt mir Träne für Träne über meine Wangen, bis ich den Versuch aufgebe, sie wegzuwischen. Mein Magen zieht sich fest zusammen, als würde mein Innerstes so laut schreien, dass die Nachbarn davon wach werden könnten. Solche Abende wiederholen sich ständig. Abende, an denen so viele Gedanken in meinem Kopf rum schwirren, dass ich keinen einzigen davon wirklich aufnehmen kann. Nur eines kann ich nicht mehr länger verleugnen: Ich bin unglücklich. Unheimlich unglücklich. Es ist, als gäbe es nichts mehr, an dem ich mich erfreuen könnte. Als wäre ich nicht mehr ich selbst, sondern nur noch eine Hülle, die versucht irgendwie durch den Tag zu kommen. Mein Feuer scheint erloschen. Dabei kann ich so dankbar sein, denn mir ging es doch eigentlich nie besser. Versuche zu ergründen, warum ich mich so elend fühle. Denke über mein Leben nach. Über all die Dinge, die ich mal erreichen wollte. Ich machte Abitur, schrieb gute Noten, bekam den Ausbildungsplatz, den ich mir erträumte. Ich arbeitete mir drei Jahren den Hintern ab, bestand letztendlich meine Prüfung und merkte, dass noch ein anderer Traum in mir schlummert. Also schrieb ich eine Bewerbung, begann mein Studium, bekam mein Wunschpraktikum beim Fernsehen und begegnete auch noch ganz plötzlich der Liebe meines Lebens. Ich gehe gedanklich meine Liste durch und finde einfach keine Lücke. Alles läuft nach Plan. Warum ist mein Leben dann aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe? Woher kommt diese Traurigkeit?